Körpersprache verstehen

Körpersprache – Quiz: wie viele Fragen schaffst du?

von | Soziale Kompetenzen | 0 Kommentare

Arashi möchte alles über Körpersprache lernen, so teilt er mir in der ersten Session mit. Sein Name heißt auf Japanisch ´Sturm´, was sehr interessant ist, weil er die Gelassenheit und Achtsamkeit eines Stoikers hat.

In letzter Zeit ist aber etwas Unruhe entstanden. Seit er mehrmals negatives Feedback von seinen Kollegen bekommen hat, ist etwas von seiner Selbstsicherheit verloren gegangen, sagt er. Körpersprache schlägt immer den Inhalt, nur 7% kommt es auf den Inhalt an, das besagt die „7-38-55%“ Regel.“ So eine Kollegin zu Arashi. Er hat den Mythos geglaubt.

Arashi stammt aus Japan und lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Er arbeitet als Führungskraft in einer mittelgroßen Automobilfirma. Arashi hat Schwierigkeiten, seine Mimik, Gestik und Körpersprache gezielt einzusetzen, insbesondere bei Präsentationen. Diese Herausforderung wurde durch das Feedback einer Kollegin verschärft. Da er ein Liebhaber von klarer Sprache ist, war er anfangs besorgt und fühlte sich etwas beschämt. Es scheint ihm kaum weiterzuhelfen, weil der Inhalt angeblich kaum von Bedeutung ist.

Die firmeninternen Coaches konnten Arashi nicht weiterhelfen, da seine Bedürfnisse zu individuell erschienen. Daher suchte er im Netz nach Life Coaches, die auf maßgeschneiderte Betreuung spezialisiert sind. Arashi war froh dass wir dieses Missverständnis gleich am Anfang der ersten Life Coaching Session ausräumen konnten:

Bei einer Präsentation, die eher auf inhaltlicher Präzision abzielt, ist die Anwendung dieser genannten Regel kaum relevant. Dazu später mehr…

 

Inhalt

Textbeispiel: Körpersprache

1) Analyse Life Coach
2) Was ist Körpersprache?
3. Körpersprache: 4 wichtige Gesten
4. Körpersprache – Beispiel Japan
5) 5. Mythos Körpersprache erklärt
→ Was besagt die „7-38-55%“ Regel?“
6. Körpersprache Quiz

 

1. Körpersprache – Analyse Life Coach

 

Arashi kam zu mir um an den folgenden Zielen zu arbeiten:

Selbstwert steigern
Erfolgreich Kommunizieren
Mimik und Gestik (Körpersprache) verstehen
Rhetorik und Schlagfertigkeit zielführend einsetzen

 

Ziel 1: Selbstwert steigern

Arashi wirkt etwas schüchtern für eine Führungskraft. Er hat mir erzählt, dass er als Kind Probleme in der Schule hatte und gemobbt wurde, was ihn manchmal noch belastet und seine Selbstakzeptanz beeinträchtigt.

Um seinen Selbstwert zu steigern, ist es wichtig, dass Arashi zuerst versteht, was Selbstwert genau bedeutet und aus welchen Komponenten er besteht. Danach arbeiten wir gezielt an seinen Stärken, um sein Selbstbewusstsein zu stärken.

Praktische Tools:

Stärken-Anerkennung: Arashi beginnt damit, seine persönlichen Stärken zu identifizieren.

Stärken gezielt einsetzen:

Arashi sucht aktiv nach Möglichkeiten, seine Stärken im beruflichen und persönlichen Umfeld einzusetzen. Er überlegt, wie er seine Talente optimal nutzen kann, um erfolgreich zu sein und sich weiterzuentwickeln. Dabei setzt er auch auf effektives Zeitmanagement, um seine persönliche Entwicklung voranzutreiben, und erlebt manchmal ein Gefühl von FOMO angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten.

Feedback von Familie und Freunden: Arashi bittet Familie und enge Freunde um ehrliches Feedback zu seinen Stärken und Fähigkeiten. Er erkundigt sich nach Situationen oder Eigenschaften, in denen sie seine Stärken besonders wahrnehmen.

 

Ziel 2: Erfolgreich Kommunizieren

Arashi ist ja erst seit 15 Jahren in Deutschland und hat Schwierigkeiten, sich genau in die Gedankenwelt anderer Menschen hineinzuversetzen. Außerdem findet er es herausfordernd, seine eigenen Bedürfnisse deutlich zu kommunizieren. Er ist hochsensibel, etwas schüchtern und geht oft Konflikten aus dem Weg, was für eine Führungskraft nicht sehr zielführend ist.

Praktische Tools

Aktive konstruktive Kommunikation: Er lernt, andere in seine Welt zu ziehen, indem er offene Fragen stellt und subtile Komplimente macht. Auch lernt er wie er, ein Smalltalk oder vertiefende Gespräche spannender mit narrativen Elementen, wie Storytelling gestalten kann.

Ich-Botschaften: Arashi lernt, sich klar auszudrücken und seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu kommunizieren.

 

Ziel 3: Körpersprache verstehen

Da in Japan eine andere Art der Kommunikation üblich ist, beginnen wir damit, die Unterschiede zur deutschen Kultur zu erkunden, auch was Normen und Werte angeht. Anschließend konzentrieren wir uns auf das Erlernen und Verfeinern von Mimik, Gestik und Körpersprache.

Praktische Tools:

Mimik und Gestik

Besonders das direkte Anschauen war für Arashi eine Herausforderung, da es in der japanischen Kultur oft vermieden wird, insbesondere bei Personen mit höherem Status. Arashi übt zuhause vor einem Spiegel die verschiedenen Gesichtsausdrücke und Gesten, die wir zusammen geübt haben, um sich selbst bewusst zu werden, wie er authentisch auf andere wirkt. Ich versichere ihm, dass diese Übung ihn nicht zum Narzissten macht.

Embleme, Illustratoren, Adaptoren

Arashi analysiert mit mir Videos oder Filme mit Szenen aus dem Alltag oder Gesprächen, um typische deutsche Gesten zu erkennen. Er ist sehr motiviert und macht sich Notizen über die Bedeutungen dieser Gesten und wie sie in verschiedenen Situationen eingesetzt werden.

 

Ziel 4: Rhetorik und Schlagfertigkeit

Arashi hat jetzt viel über Körpersprache, Mimik und Gestik gelernt, wodurch er überzeugender präsentieren und geschickt Emotionen vermitteln kann, um die Aufmerksamkeit besser zu fesseln.

praktische Tools

Rollenspiele für schlagfertiges Reagieren:

Wir machen Rollenspiele, bei denen er auf herausfordernde Situationen reagiert, die typischerweise in beruflichen Gesprächen auftreten. Er übt, schnell und präzise zu reagieren, ohne den Faden zu verlieren. Dabei lernt er, auch in unerwarteten Momenten cool, souverän und schlagfertig zu sein.

Überzeugendes Argumentieren mit Ethos, Logos und Pathos:

Arashi lernt die Grundlagen der rhetorischen Überzeugungskraft. Er übt, überzeugende Argumente zu konstruieren, die auf Ethos (Glaubwürdigkeit des Sprechers), Logos (logische Argumentation) und Pathos (emotionale Ansprache) basieren. Dabei setzt er diese Elemente gezielt ein, um bei seinen Präsentationen zu überzeugen.

 

Fazit: Erreichen der Ziele und Zufriedenheit

Nach intensivem Life Coaching – Arashi hatte das große Life-Coaching-Paket gebucht – hat er wichtige Fortschritte in seiner Kommunikationsfähigkeit gemacht. Er erkennt nun die Mimik und Körpersprache seiner Kollegen besser, versteht aber auch die Grenzen der Körpersprache.

Durch das Training in Rhetorik und Schlagfertigkeit kann Arashi jetzt überzeugende Argumente präsentieren und unfaire Taktiken geschickt abwehren. Sein gestärkter Selbstwert ermöglicht es ihm, mit mehr Charisma aufzutreten und an seine eigenen Stärken zu glauben. Arashi hat seine wichtigsten Lebensziele erreicht und fühlt sich in seiner Kommunikationsfähigkeit gestärkt und zufrieden. Diese Erfolge spiegeln seine persönliche Philosophie wider, die auf Selbstentwicklung und effektiver Kommunikation basiert.

 

2. Was ist Körpersprache?

 

Körpersprache ist das, was du mit deinem Körper sagst, ohne ein Wort zu sprechen. Das umfasst Gesten, Mimik, wie du stehst oder sitzt und wie du dich bewegst. Sie zeigt, wie du dich fühlst und was du denkst, auch wenn du nichts sagst.

– Körpersprache bezieht sich also auf nonverbale Signale durch Haltung und Bewegungen des Körpers.
– Mimik sind Gesichtsausdrücke, die Emotionen wie Freude, Wut oder Traurigkeit zeigen.
– Gestik sind bewusste oder unbewusste Hand- und Arm-Bewegungen, die Botschaften verstärken.

 

3. Körpersprache: vier wichtige Gesten

 

Die verschiedenen Gesten-arten, wie Illustratoren, Adaptoren, Regulatoren und Embleme, ergänzen unsere verbale Kommunikation und tragen dazu bei, Botschaften und Absichten zu vermitteln. Indem wir uns bewusst werden, wie wir Gesten verwenden und interpretieren, können wir unser Verständnis für zwischenmenschliche Interaktionen vertiefen und effektiver kommunizieren.

1 Illustratoren

Illustratoren sind rede-begleitende Gesten. Sie helfen dabei, das Gesagte zu verdeutlichen und zu betonen. Diese Gesten sind oft spontan und entstehen fast automatisch, während wir sprechen.

Nach David Mc Neill gibt es 4 Arten von Illustratoren:

 

Bildhafte Gesten: (iconics)

Erklärung: Bildhafte Gesten sind wie kleine Gemälde, die Worte illustrieren. Sie malen visuelle Bilder, um Ideen lebendig zu machen.

Beispiel: Ein Sprecher macht Bewegungen wie beim Fliegen eines Drachens, um das Gefühl von Leichtigkeit zu vermitteln.

 

Rhythmus-Gesten: (beats)

Erklärung: Rhythmus-Gesten folgen dem Takt der Worte und betonen den sprachlichen Rhythmus. Sie sind wie kleine Begleitmusiker für das Gesprochene.

Beispiel: Jemand klopft leicht auf den Tisch, um den Puls einer aufregenden Geschichte nachzuahmen.

 

Metaphorische Gesten: (metaphorics)

Erklärung: Im Gegensatz zu bildhaften Gesten handelt es bei Methaphorischen Gesten um das Verdeutlichen von Abstrakten Konzepten.

Beispiele: Jemand öffnet seine Handflächen wie ein Buch, um das „Öffnen eines neuen Kapitels“ im Leben zu symbolisieren.

 

Zeigegesten: (deictics)

Erklärung: Zeigegesten lenken die Aufmerksamkeit auf bestimmte Personen, Orte oder Objekte. Sie sind wie menschliche Zeiger, die auf Details hinweisen.

Beispiel: Jemand deutet auf einen Gegenstand in der Ferne, um auf etwas Interessantes hinzuweisen.

 

2 Adaptoren:

Erklärung: Adaptoren sind beruhigungsgesten, die oft unbewusst auftreten und dazu dienen, Spannungen abzubauen oder Stress zu bewältigen.

Es gibt 3 Arten von Beruhigungsgesten:

1) Selbst-Adaptoren Beispiel: Eine Person spielt mit ihrem Haar um Attraktivität zu signalisieren.
2) Fremd-Adaptoren Beispiel: eine andere Person wird berührt um Nähe herzustellen
3) Objekt-Adaptoren Beispiel: spielen mit einer Uhr aus langeweile

Sie können auf Nervosität oder Unsicherheit hinweisen und sind oft individuell und persönlich. Beispiele: Eine Person spielt mit ihrem Haar, während sie auf eine wichtige Nachricht wartet.

N.B. Berühren beruhigt: Der Psychologe Panksepp dazu: Berührung fördert die Freisetzung von Hormonen wie Oxytocin, das als „Bindungshormon“ bekannt ist, und beeinflusst unser Wohlbefinden sowie unsere sozialen Interaktionen positiv.

 

3) Regulatoren

Regulatoren sind Gesten, die den Verlauf einer Konversation steuern. Sie helfen dabei, den Fluss der Kommunikation zu lenken, Pausen zu füllen oder den Sprecherwechsel zu signalisieren.

Beispiel: Während eines Gesprächs nickt eine Person, um Zustimmung oder Verständnis auszudrücken und ermutigt den Sprecher so weiterzumachen.

 

4 Embleme

Embleme sind Gesten, die eine klar definierte Bedeutung haben und in bestimmten kulturellen Kontexten verstanden werden können. Sie könnten sogar Wörter oder Sätze ersetzen und sind oft bewusst eingesetzt.

Beispiel: Das „Daumen hoch“ Zeichen, um Zustimmung, Empathie oder Anerkennung auszudrücken oder ein Kopfschütteln, um Ablehnung oder Desinteresse zu signalisieren.

 

4. Körpersprache – Beispiel Japan

 

Es gibt interessante Studien, die die Unterschiede in der Gestik, Mimik und Körpersprache zwischen Deutschen und Japanern untersucht haben.

Unterschiede in der Gestik:

– Deutsche zeigen häufiger direkte Gesten wie Zeigen oder Winken.
– Japaner verwenden subtilere Gesten und nonverbale Signale.
– Deutsche neigen dazu, mehr offene Körperhaltungen zu zeigen, während Japaner eher zurückhaltend wirken.

Studie: „Cross-Cultural Differences in Gesture Interpretation“ (Goldin-Meadow et al., 1999)

 

Unterschiede in der Mimik:

– Deutsche zeigen häufiger offene Gesichtsausdrücke wie Lächeln oder Stirnrunzeln.
– Japaner kontrollieren ihre Mimik stärker und zeigen weniger emotionale Ausdrücke.
– Deutsche nutzen mehr Blickkontakt während des Gesprächs im Vergleich zu Japanern.

Studie: „Culture and the Body: East-West Differences in Cardiac Perception“ (Ma-Kellams et al., 2011)

 

Unterschiede in der Körperhaltung und Bewegung:

– Deutsche haben tendenziell eine lockere und entspannte Körperhaltung.
– Japaner achten mehr auf Formen der Höflichkeit wie Verbeugen oder das Vermeiden von direktem Blickkontakt.
– Deutsche zeigen eine größere Bandbreite an Gesten und Bewegungen während des Gesprächs im Vergleich zu Japanern.

Studie: „Cross-Cultural Differences in Nonverbal Communication“ (Matsumoto et al., 1998)

 

5. Mythos Körpersprache erklärt

 

Was besagt die „7-38-55%“ Regel?“

Die „7-38-55% Regel“ von Albert Mehrabian ein Amerikanischer Psychologe und Professor betont die Bedeutung von verbalen und nonverbalen Elementen in der Kommunikation. Sie besagt, dass:

7% der Botschaft durch Worte,
38% durch Stimmmodulation und
55% durch nonverbale Kommunikation vermittelt werden.

Diese Regel wird jedoch oft falsch verstanden und angewendet, was zu Verwirrung führt, einschließlich bei Arashi.

 

Mehrabian’s Studie

Mehrabian’s Studie war darauf ausgerichtet, die Bedeutung von Körpersprache, Intonation und Worten in der Kommunikation von Emotionen zu untersuchen, insbesondere in Bezug auf die Glaubwürdigkeit von Ein-Wort-Sätzen. Das erklärt der Professor auf seiner Website sogar explizit.

Mimik überzeugt bei vor allem bei Emotionen

Bei der Kommunikation von Emotionen ist die Mimik also sehr wohl entscheidender als die Sprache. Vor allem dann, wenn nonverbale Signale nicht mit den gesprochenen Worten übereinstimmen, neigen Menschen dazu, der Körpersprache mehr Glauben zu schenken.

Inkongruenzen: Positive Worte, negative Mimik

Wenn jemand gefragt wird, wie es ihm geht, und er mit „gut“ antwortet, während seine Mimik traurig oder neutral wirkt und seine Körpersprache schlaff ist, entsteht eine Diskrepanz zwischen Worten und nonverbaler Botschaft. Diese Diskrepanz lässt Zweifel am Gesagten aufkommen und unterstreicht die Rolle der Mimik bei der Kommunikation.

 

Fazit

Die Körpersprache schlägt also nicht den Inhalt bei einer Präsentation. Bei einer Präsentation, die eher auf inhaltliche Präzision, abzielt, ist die Anwendung dieser Regel also kaum relevant.

 

6. Körpersprache Quiz

 

Frage 1: Welche Aspekte umfasst Körpersprache?

a) Nur Mimik
b) Nur Gestik
c) Gesten, Mimik, Körperhaltung und Bewegung

Frage 2: Was drücken Illustratoren aus?

a) Rede-begleitende Gesten
b) Beruhigungsgesten
c) Klare Bedeutungsgesten

Frage 3: Welche Gesten dienen der Steuerung von Gesprächen?

a) Illustratoren
b) Embleme
c) Regulatoren

Frage 4: Was sind Adaptoren?

a) Beruhigungsgesten
b) Geste mit klarer Bedeutung
c) Rede-begleitende Gesten

Frage 5: Welche Art der Gesten hat eine klar definierte Bedeutung?

a) Rhythmus-Gesten
b) Metaphorische Gesten
c) Embleme

Frage 6: Welche Emotionen zeigt jemand, der „gut“ sagt, aber traurig wirkt?

a) Kongruente Emotionen
b) Inkongruente Emotionen
c) Neutrale Emotionen

Frage 7: Welche Rolle spielt Mimik bei der Kommunikation von Emotionen?

a) Keine relevante Rolle
b) Entscheidende Rolle
c) Geringfügige Rolle

Frage 8: Was bedeutet die „7-38-55% Regel“?

a) 7% der Botschaft durch Worte, 38% durch Stimmmodulation, 55% durch nonverbale Kommunikation
b) 7% der Botschaft durch nonverbale Kommunikation, 38% durch Worte, 55% durch Stimmmodulation
c) 7% der Botschaft durch nonverbale Kommunikation, 55% durch Worte, 38% durch Stimmmodulation

Frage 9: Welche Kultur zeigt tendenziell subtilere Gesten?

a) Deutsche
b) Japaner
c) Amerikaner

Auflösung:

Frage 1: c) Gesten, Mimik, Körperhaltung und Bewegung
Frage 2: a) Rede-begleitende Gesten
Frage 3: c) Regulatoren
Frage 4: a) Beruhigungsgesten
Frage 5: c) Embleme
Frage 6: b) Inkongruente Emotionen
Frage 7: b) Entscheidende Rolle
Frage 8: a) 7% der Botschaft durch Worte, 38% durch Stimmmodulation, 55% durch nonverbale Kommunikation
Frage 9: b) Japaner

Wie viele Antworten hast du richtig? Dieser Quiz gibt dir einen Einblick in die verschiedenen Aspekte der Körpersprache und ihre Bedeutung in der zwischenmenschlichen Kommunikation

 

Möchtest du mehr über Körpersprache erfahren? Buche hier ein kostenloses Erstgespräch.

 

© Timo ten Barge 11.07.24

 

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